
Freitag.
Nachts über den Dächern ist es friedlich.
Man hört nicht einmal mehr Autos.
Es ist eine ruhige Gegend und die große Straße etwas weiter nördlich ist zu weit weg.
Am dunklen Himmel zieht eine helle Wolke vorbei.
Irgendwie zu strahlend für diese Nacht.
Im Zimmer ist es dunkel, denn man schaffte es immer noch nicht die Glühbirne zu erneuern.
Es gibt eine Kerze.
Doch das Licht wäre nicht annähernd so wie die Wolke.
Also warum anzünden?
Eine Hand die in den Himmel greifen will.
Aber da wurde sie schon vom Wind fröhlich weiter getragen.
Man blickt in den Himmel und sieht nichts mehr.
Samstag.
Ich versuche es, ich strenge mich mehr als nur an.
Ich bin an Orten an denen ich nicht sein sollte und mache Dinge, die ich niemals tun wollte.
Ich denke nicht an dich, weil ich nicht mehr weiß wie das geht.
Manche Momente, sie hätten alles verändern können, vergrößern einfach nur die Kluft zwischen den Menschen die man liebt und denen die man lieben könnte.
Und sich selber.
Wäre vor uns ein Weg, egal wie lang und schwer, wir würden ihn gehen.
Doch du bist alleine abgebogen, wo war ich da?
Und vor mir, ja vor mir liegt eine Schlucht und hinter mir ist ein Rosengarten erwacht.

Look me in the eye and tell me you don't find me attractive
Look me in the heart and tell me you won't go
Look me in the eye and promise no love's like our love
Look me in the heart and tell me you won't go
Look me in the eye and promise no love's like our love
Jasmin










































