18.02.2010

just burn out baby






Jeder Tag gleicht dem Anderen
Denn ich fühl mich morgens schon verbraucht
Meine Nacht war viel zu kurz, um den Weg vor mir zu ertragen
Ich mach doch alles was ich muss
Und mach doch nichts was ich will

Auch wenn jeder Tag dem anderen gleicht
Schlägt mein Herz dabei viel zu schnell
Der ungleichmäßige Takt, der mich bei allem stört
Ich will doch leben aber bitte nicht laut
Irgendwo hab ich mich verirrt, bin seit Wochen schon verwirrt.

Trotzdem gleicht jeder Tag dem anderen
Ich möchte etwas ändern an allem hier & jetzt
Will alles weg radieren und es von vorne versuchen
Doch man macht und kommt nicht voran
Und vor mir rinnt die Zeit

Umso mehr gleicht jeder meiner Tage dem anderen
Und dann bleibe ich stehen. Einmal umsehen
Die selben Menschen laufen unbekannt an mir vorbei
Ich schließ die Augen, meinen Kopf unterdrücke diesen Schmerz
Mache wieder nichts, weil sich nie was ändern wird.

Wieso gleicht denn jeder Tag dem anderen?
Natürlich lebe ich. Mache ganz normale Sachen.
Ab und an etwas Besonderes
Aber ganz tief unten da ist nichts.
Außer Leere und Stille und wie mir scheint manchmal die Tränen der gesamten Welt.


Jasmin